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Hauptsymptome der Heimsuchung - Persönlichkeitsstörungen


26 Dezember 2021 

  

Das fünfte der am häufigsten auftretenden Symptome ist:

 

Persönlichkeitsstörungen

 

Wir haben schon mehrfach wiederholt, dass die Seele eines Menschen, der nach dem Tod des physischen Körpers nicht hinter den Todesvorgang ins Jenseits gegangen ist, in der Nähe der physischen Welt umherirrt. Leider ist dieser Zustand für den Geist mit riesigem Leiden verbunden, weil er gezwungen ist, sich in der Welt niedriger menschlicher Emotionen wie Wut, Hass, Eifersucht oder Angst aufzuhalten. Die Emotionen der Astralwelt sind äußerst intensiv, daher rührt das große Leiden des Geistes.

Der Geist, der sich auf dieser Ebene befindet, ist im emotionalen Sinn sehr gestört, es ist so, als befände er sich unaufhörlich im Zustand eines furchtbaren Streits oder eines außerordentlich starken Konflikts. Wenn es ihm gelingt, sich einem Lebenden zu nähern, wirkt er eben mit solchen Emotionen auf ihn ein, projiziert sie auf den Besetzten.

Die Frage der Emotionen haben wir schon viele Male erörtert, deshalb konzentrieren wir uns an dieser Stelle auf den mentalen Bereich, auf die Gedanken des Geistes und ihren Einfluss auf den Besetzten. Nach dem Tod des physischen Körpers besitzt die Seele dieselbe Persönlichkeit, die sie zu Lebzeiten hatte, in dieser Hinsicht ändert sich gar nichts. Also hat der Geist seine eigene Art und Weise, wie er jedes Ding im Leben betrachtet und hat auch eine eigene Meinung.

Wenn er den Besetzten beeinflusst, überträgt er alle diese Gedanken auf ihn. Also besteht diesbezüglich ein deutlicher Unterschied zwischen zwei Zuständen – heimgesucht zu sein oder frei zu sein, denn unserer Persönlichkeit, unseren eigenen Gedanken und Gewohnheiten schließen sich die Gedanken und Gewohnheiten des Geistes an. Bei der Besetztung ist der Geist nicht immer die dominierende Kraft. So haben wir den Effekt, dass mitunter die Psyche des Menschen, manchmal die Psyche des Geistes den physischen Körper beherrschen, zuweilen haben wir es mit einer Mischung aus beiden Konstellationen zu tun.

Unser Umfeld entdeckt am ehesten, dass mit uns „etwas nicht stimmt”, dass wir nicht wir selbst sind. Die uns umgebenden Menschen kennen unsere gewohnheitsmäßigen Reaktionen, die sich diametral ändern können, wenn der Geist auf uns einwirkt. Manche Menschen besitzen die Fähigkeit der Selbstbeobachtung, was eine sehr nützliche und notwendige Gewohnheit ist. Wenn der Geist sich ihnen nähert, bemerken sie das selbst und sind mitunter vollkommen desorientiert, weil sie nicht wissen, was eigentlich passiert. Drücken sie doch nach außen Gedanken und Gewohnheiten aus, von denen sie sehr wohl wissen, dass sie vorher dort nicht waren. Sie können sich sogar gewaltig erschrecken, wodurch sie den Einfluss des Geistes auf sich selbst verstärken. Wissen wir doch, je mehr wir in negative Emotionen abgleiten umso größer ist die Chance, dass wir irgendein Wesen aus der Astralwelt anziehen.

Wenn so eine Situation eskaliert, wir also in eine Spirale der Angst vor Geistern geraten, ziehen wir sie noch stärker an, das wiederum führt zur Eskalation der negativen Emotion, mit welcher der Geist zu uns kommt. Wenn wir diese negative Spirale nicht rechtzeitig beenden, verfallen wir in immer größere Extreme im Hinblick auf die Intensitaet der auf uns projizierten Emotion. Wir werden uns obsessiv von den Gedanken des Geistes, die an sich schon sehr gestört sind, leiten lassen. Dann laufen wir Gefahr, dass wir beginnen, nach außen stark psychotische, paranoide Verhaltensweisen zu zeigen und von da ist es nur noch ein Schritt bis zur Diagnose von Schizophrenie oder anderen mentalen Störung.

Die Methode zur Lösung dieses Problems besteht darin, dass wir auf das Niveau unserer Entspannung achten. Wir müssen in der Lage sein, uns jederzeit zu entspannen. Bombardiert uns das Leben doch unaufhörlich mit neuen Herausforderungen, was uns in den Zustand ständiger Anspannung, anders gesagt in den Stresszustand, der für alle Körper – den Mentalkörper, den Astralkörper und den physischen Körper – sehr schädlich ist, führen kann. Ein angespannter physischer Körper ist vor allem ein leidender Körper, das führt auch zu Krankheiten.

Die Fähigkeit, sich jederzeit zu entspannen, ist in der heutigen Zeit also eine unverzichtbare Fähigkeit. Dafür gibt es viele Methoden und jeder sollte sich unbedingt umschauen, um seine bevorzugte Methode zu finden. Das Internet bietet diesbezüglich viele verschiedene Anregungen. Wir haben im Eintrag vom 15.08.2021 eine sehr effiziente Methode, die darauf beruht, rückwärts zu zählen, genannt (Was kann uns die Heimsuchung lehren? Teil 2). Die Überlegenheit dieser Methode besteht darin, dass wir gleichzeitig die unentbehrliche Fähigkeit erwerben, uns zu konzentrieren. Wie es mit allen Dingen ist, braucht es mitunter Wochen, ja sogar Monate, diese Methode zu trainieren, um sie gut zu beherrschen.

Einen gewissen Abstand von den eigenen Emotionen können wir auch erzielen, wenn wir es schaffen, daran zu denken, dass wir in Stresssituationen für eine bestimmte Zeit nicht agieren, uns hinsetzen oder hinlegen, wenn es möglich ist und uns bemühen einen Augenblick lang an nichts zu denken. Das ist selbstverständlich sehr schwierig, weil unser Geist im Laufe unserer sehr, sehr langen Evolution die Fähigkeit ausgebildet hat, ständig in Bewegung zu sein, möglichst viele von außen kommende Signale aufzunehmen. In der Gegenwart dient uns eine solche Dynamik jedoch nicht mehr. Heute ist es an der Zeit, die absolute Kontrolle über den Denkprozess zu gewinnen, die Fähigkeit zu erlernen, diesen Prozess zeitweise zu suspendieren. Für Besetzte, aber auch für solche, die sich von der Heimsuchung befreit haben, ist eine solche Fähigkeit lebensnotwendig. Von den drei Körpern – dem physischen, dem Emotional- und dem Mentalkörper – besitzt der Körper der Gedanken die schnellste Schwingung. Die höheren Schwingungen kontrollieren immer alle niedrigeren Schwingungen. Daher lehren uns viele Weise unserer Welt, völlig zu Recht, dass unsere Gedanken unsere Wirklichkeit schaffen. Für uns ist die Tatsache wichtig, dass unser Verstand für die Wahl unseres emotionalen Zustands verantwortlich ist, denn unsere Gedanken setzen die Gefühle in Bewegung.

Wenn wir uns bspw. wegen etwas grämen, kommt die Schwingung der Niedergeschlagenheit oder der Angst zu uns. Wenn der Verstand nicht kontrolliert wird, wählt er unsere emotionalen Zustände für uns aus, was selbstverständlich für unser Wohlbefinden äußerst unerwünscht ist. Wissen wir doch, dass niedrige emotionale Zustände wie Wut, Zorn u.dgl.m. Wesen aus der Astralwelt, die diese Zustände noch mehr verstärken, anziehen. Die Fähigkeit, die Arbeit des Mentalkörpers anzuhalten oder zumindest wenigstens zeitweise zu verlangsamen, ist also Goldes wert. Deshalb ist es der Mühe wert, der bereits erwähnten Zählübung (rückwärts zu zählen) oder irgendeiner anderen Entspannungsmethode jede Menge Zeit zu widmen.

 

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ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN:

 

1. Mehr Infos über die Symptome der Besetzung finden sich hier:

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