Angststörung und Depression

Angststörung und Depression – die Epidemie des 21. Jahrhunderts


 

Stell dir vor, du wachst morgens auf und spürst statt Energie eine Schwere, als hätte dir jemand einen Stein auf die Brust gelegt. Oder dass dein Herz plötzlich ohne Grund wie wild zu schlagen beginnt und sich in deinem Kopf unaufhörlich Sorgen um Dinge drehen, die noch gar nicht passiert sind. So sieht der Alltag von Millionen Menschen aus, die mit Depressionen und Angststörungen leben – den zwei häufigsten psychischen Problemen unserer Zeit.

 

Was sind diese Störungen eigentlich?

Depression ist nicht nur „schlechte Laune” oder vorübergehende Traurigkeit. Es ist eine Krankheit, die Lebensfreude, Energie und Tatendrang raubt. Betroffene können sich wertlos fühlen, Probleme mit dem Schlaf und der Konzentration haben und sogar suizidale Gedanken entwickeln. Dieser Zustand kann wochen- oder monatelang anhalten und das normale Funktionieren erheblich beeinträchtigen.

Angststörungen sind wiederum eine unverhältnismäßige, lähmende Furcht. Es geht nicht um normale Nervosität vor einer Prüfung, sondern um eine Angst, die das gesamte Leben kontrolliert. Beispiele sind Panik in einer Menschenmenge, obsessives Sich-Sorgen um alles (selbst um Kleinigkeiten), Phobien, die es unmöglich machen, das Haus zu verlassen, oder plötzliche Panikattacken mit dem Gefühl, zu sterben.

 

Alarmierende Zahlen

Das Problem wächst in beängstigendem Tempo. Laut der Weltgesundheitsorganisation leiden weltweit etwa 280 Millionen Menschen an Depressionen und 284 Millionen an Angststörungen. Besonders beunruhigend ist jedoch die Geschwindigkeit des Anstiegs, insbesondere bei jungen Menschen. So ist die Zahl der Jugendlichen mit Depressionen in den letzten 15 Jahren um mehr als 50 % gestiegen und bei jungen Erwachsenen haben Angststörungen um 71 % zugenommen. Die Corona-Pandemie hat die Situation zusätzlich verschlimmert: Weltweit wurde allein im ersten Pandemiejahr ein Anstieg von Depressionen und Angststörungen um 25 Prozent verzeichnet.

Die tragischste Folge dieser Entwicklung ist der dramatische Anstieg der Suizide unter den Jüngsten. In den Vereinigten Staaten stieg die Suizidrate bei Jugendlichen im Alter von 10 bis 24 Jahren zwischen 2007 und 2021 um 62 %. Bei den Jüngsten – Zehn- und Elfjährigen – hat sich die Suizidrate im Jahrzehnt 2007–2018 sogar verdreifacht. Damit ist Suizid die fünfthäufigste Todesursache in dieser Altersgruppe. Besonders besorgniserregend ist der Anstieg bei Mädchen, deren Suizidrate sich mehr als verdreifacht hat. Seit 2008 verzeichnen Forscher einen stetigen Anstieg von etwa 8 % pro Jahr.

 

Psychische Gesundheit

 

Warum erkranken immer mehr Menschen?

Experten nennen mehrere Hauptursachen. Die erste ist die Nutzung sozialer Medien. Der ständige Vergleich mit idealisierten Bildern anderer Menschen, die Kultur der „Likes” als Maßstab des eigenen Wertes, Cybermobbing und der Druck, immer „online” zu sein, üben enormen Druck aus – insbesondere auf junge Menschen.

Ein weiterer Faktor ist das Tempo des modernen Lebens. Wir leben in ständiger Hektik, die Grenzen zwischen Arbeit und Zuhause verschwimmen zunehmend (Homeoffice trägt dazu bei), wir sind einer Informationsüberflutung ausgesetzt und es wird eine sofortige Reaktion erwartet. Wir haben keine Zeit mehr für Erholung und Regeneration.

Das dritte Problem ist die soziale Isolation. Paradoxerweise werden die tatsächlichen zwischenmenschlichen Bindungen schwächer, obwohl wir durch das Internet stärker „vernetzt” sind als je zuvor. Einsamkeit und fehlende soziale Unterstützung gehören zu den größten Risikofaktoren für Depressionen.

Schließlich gibt es da noch die Unsicherheit über die Zukunft: die Klimakrise, wirtschaftliche Instabilität, steigende Lebenshaltungskosten, Schwierigkeiten beim Kauf oder bei der Anmietung einer Wohnung oder bei der Familiengründung. All das erzeugt chronischen Stress, der unsere psychische Gesundheit beeinträchtigt.

Von dieser Krise sind nicht nur die direkt Erkrankten betroffen, sondern auch ihre Familien und in der Folge die gesamte menschliche Zivilisation.

 

Die energetische Dimension der Krise

Zu diesem Problem kommt noch eine weitere, meist übersehene Dimension hinzu. Unser Planet durchläuft gegenwärtig eine intensive Transformation. Die Energie der Erde steigt allmählich an, die Schwingungen nehmen zu und die Grenze zwischen der physischen und der immateriellen Welt wird immer dünner. Dadurch wird der Einfluss von Wesen, die sich im Zwischenraum aufhalten – die Geister verstorbener Menschen – immer spürbarer.

Diese Geister sind in einem ständigen Kampf mit negativen Emotionen wie Angst, Wut, Trauer oder Verzweiflung gefangen, da sie nicht in höhere Sphären übergegangen sind. Diese intensiven emotionalen Zustände dringen aus der immateriellen Welt in unsere alltägliche Realität ein und überlagern die ohnehin schon schwierige Situation des modernen Menschen.

Der Effekt ist lawinenartig. Unsere eigenen Kämpfe mit Angst und Depression treffen auf das emotionale Chaos der Geister. Diese unterliegen dem direkten Einfluss der negativen Emotionen und Gedanken der gesamten Menschheit. Diese über unzählige Generationen hinweg angesammelten schweren Energien wirken nun mit enormer Kraft durch die Geister auf die heutige Bevölkerung ein. Die Menschheit befindet sich zwischen Hammer und Amboss: Auf der einen Seite steht der Druck der modernen Welt, der immer mehr negative Emotionen hervorruft, auf der anderen Seite wirkt die Verstärkung aus der feinstofflichen Welt.

 

Der Weg zur Heilung

Doch wie immer muss die Lösung vom Einzelnen ausgehen. Jeder von uns muss sich um seine eigene emotionale und mentale Sphäre kümmern. Nur eine Veränderung auf individueller Ebene kann eine Transformation für die gesamte Welt bewirken. Die Arbeit an Emotionen und Gedanken muss zur vorrangigen Aufgabe eines jeden Menschen werden. Der erste Schritt ist das Erkennen, also die ständige Lenkung der Aufmerksamkeit darauf, was man in diesem Moment emotional empfindet und denkt. Daraus entsteht Bewusstsein und damit die Möglichkeit, sowohl auf Gedanken als auch auf Emotionen tatsächlich Einfluss zu nehmen.

Der Prozess der energetischen Läuterung von der Anwesenheit Verstorbener ist selbstverständlich unerlässlich, da die Geister von sich aus nicht wissen, wie sie von den Lebenden gehen können, selbst wenn sie es wollten (was sie meistens nicht tun). Doch wir müssen uns klarmachen: Ohne die persönliche Arbeit jedes Einzelnen von uns an der eigenen Psyche können wir nicht von einer Welt voller Güte, Freude, Frieden und Liebe träumen. Diese Arbeit wird sich nicht von selbst erledigen.

 

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