Projekt bez tytulu 73

Wenn du unsichtbare Wesen spürst - Einführung


2 Januar 2022 

  

Wir leben in einer Welt, in der uns eine Unmenge subtiler Energien, deren wir uns in sehr geringem Maße bewusst sind, umgeben. Unser Bewusstsein ist hauptsächlich darauf gerichtet unsere Körperlichkeit zu erleben, denn das ist unser letzter – kann man sagen – äußerer Körper, in dem wir so lange existieren, wie unsere Seele mit dem physischen Körper verbunden bleibt. Wenn die Seele, unser inneres Wesen, also wir, keine Möglichkeit mehr sieht, sich in der jeweiligen Inkarnation weiterzuentwickeln, beschließt sie, die Verbindung mit dem physischen Körper zu unterbrechen, um mit dem Bewusstsein in den Astralkörper (Emotionalkörper) überzugehen. Dort eignen wir uns die Lektionen, die wir im Erdenleben erlernt haben, an.

Der Emotional-/Astralkörper ist bei den meisten Menschen gut entwickelt und kann ohne Weiteres eingesetzt werden, um die Wirklichkeit der Astralwelt wahrzunehmen. Ein solcher Prozess kann allen Menschen auf der Erde widerfahren, da unsere Schwingungen unaufhörlich zunehmen. Das bewirkt, dass die Grenze zwischen der subtilen Astralwelt und der physischen Welt immer dünner wird oder anders gesagt, es gelangen immer mehr subtile Energien zu uns allen. Das hat selbstredend seine guten, aber auch seine ungünstigen Seiten, weil die Astralwelt von sehr vielen Seelen bewohnt wird, die sich bereits ihres physischen Köpers entledigt haben, sich jedoch nicht dazu entschlossen haben, in höhere Regionen der Astralwelt zu gehen. Diese Seelen sind sozusagen an die niedrigsten Regionen der Astralwelt, die sich in der Nähe der physischen Welt befinden, „gekettet“. Verloren und desorientiert, irren sie umher und verstehen die Welt, in der sie sich befinden, nicht.

Das sind Seelen, die sich von den negativen emotionalen Energien, mit denen sie sich zu Lebzeiten umgeben haben – Zorn, Wut, Hass, Selbstmitleid und Mitleid mit anderen, Eifersucht, Neid, Angst u.dgl.m. – befreien müssen. Die katholische Kirche nennt diesen Ort Fegefeuer. Er wurde von niemandem geschaffen, es ist die Seele, die aufgrund ihrer Entscheidung, in der Nähe der Körperlichkeit zu bleiben, beschlossen hat, sich in dieser Region aufzuhalten. Ebenso gut könnte sie höher gehen, wo ihr von unseren aufgeklärten älteren Brüdern, die sich auf höheren Schwingungsebenen befinden, große Hilfe zuteil würde.

Das Bewusstsein von der Existenz einer solchen Situation ist für uns Lebende wichtig, weil viele von uns beginnen, diese Wirklichkeit teilweise zu erkennen. Das geschieht aufgrund einiger Faktoren. Erstens gehen unsere Schwingungen zusammen mit den Schwingungen der Erde, die sich derzeit in Richtung höherer Schwingungsebenen bewegt, nach oben. Zweitens inkarnieren auf der Erde immer mehr fortgeschrittene Seelen, die fähig sind, höhere Energiefelder wahrzunehmen, was sich aus ihrem langen Evolutionsprozess ergibt. Wenn wir die Menschheit als Ganzes betrachten, bemerken wir auf der Erde Menschen, deren Entwicklungsstufe äußerst verschieden ist. Wir haben eine geringe Anzahl von sehr primitiven und eine geringe Anzahl von heiligen, aufgeklärten Seelen, welche die Menschheit mit großer Kraft zu voller Entwicklung führen. Die meisten von uns sind schon so weit entwickelt, dass sie problemlos einen engen Kontakt zur Astralwelt aufnehmen können, aber die meisten von uns tun das auf falsche Weise. Das passiert, wenn wir Alkohol trinken, zu viel Tabak rauchen, Drogen konsumieren, von denen die am weitesten verbreitete und daher auch gefährlichste Droge Cannabis ist.

Der Kontakt mit der Astralwelt ist eine sehr angenehme, befreiende Erfahrung, weil die Astralschwingung viel höher ist als die physische. Wir spüren eine größere Freiheit, und durch unseren eigenen Astralkörper beginnen wir einen größeren Teil der Existenz als nur die physische wahrzunehmen. Es ist ein bisschen so, als verlören wir dadurch die Angst vor dem Tod, denn wir sehen dann klar, dass die Körperlichkeit nicht alles ist, was wir haben. Wir sehen bewusst, dass wir weiter existieren werden, wenn unser Körper uns verlässt. Leider mündet der Kontakt mit der Astralwelt mit Hilfe von Genussmitteln eigentlich immer in die Abhängigkeit, weil wir beharrlich und zwanghaft danach streben, den Zustand der astralen Freiheit zu wiederholen. Diesen Zwang schaffen wir uns selbst. Es kommt vor, dass wir von Marihuana auf noch gefährlichere Drogen umsteigen und sehr schnell geradewegs auf das Ende unserer Inkarnation zusteuern. Viele berühmte und weniger berühmte Menschen haben uns bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass jemand, der solche Drogen nimmt, jung stirbt. Das bedeutet eine vergeudete Inkarnation (es ist wirklich schwer, einen Körper, der uns die Möglichkeit gibt uns zu entwickeln, zu erhalten), generiert aber auch erhebliche Schwierigkeiten in der Astralwelt, denn eine solche desorientierte, zugedröhnte Seele klammert sich sehr lange an die physische Welt und sucht meistens andere Drogenabhängige. Das schafft Leid bei den Drogenabhängigen aber auch bei der verirrten Seele selbst. 

Die genannten psychoaktiven Substanzen bewirken, dass unser Astralkörper schwächer wird und für Geister, die sich in der Nähe der Körperlichkeit aufhalten, leicht zugänglich wird. Dann beginnen die Kontakte mit der Astralwelt, was viele schmerzhafte Konsequenzen hat. Über „Symptome” der Besetzung kann man hier nachlesen.

Es gibt auch eine Gruppe von Seelen, die mit einem teilweisen oder vollständigen Bewusstsein von der Astralwelt inkarnierten. Über die Personen, die sich der Astralwelt voll bewusst sind, brauchen wir nicht zu reden, sie wissen, was sie tun und wie sie sich verhalten müssen, um nicht in die astrale Falle der Illusion zu geraten. Alle anderen müssen das lernen, ihr Weg führt jedoch ganz sicher nicht durch die Welt der Genussmittel. Sie müssen ihre Aufmerksamkeit stets darauf richten, sich die eigenen Emotionen bewusst zu machen. Nur durch eine solche kontinuierliche Arbeit, von Inkarnation zu Inkarnation, lernen wir, uns der Astralmaterie immer besser zu bedienen. Sicher und zum Nutzen für uns selbst und für andere – das ist der einzig vernünftige Weg.

Diese Seite soll all jenen, welche die Astralaugen schon öffnen und unbewusst ein Opfer von Geistern geworden sind, helfen. Die Geister wollen überleben und heften sich an inkarnierte Menschen an, um von ihnen Lebensenergie zu beziehen.

 

Im weiteren Teil dieses Eintrags kommen wir zur Schilderung verschiedener Phänomene, die geschehen, wenn unsere Astralaugen schon ein wenig geöffnet sind, aber noch nicht weit genug, um diese Welt gut zu verstehen, damit alle, die Opfer von Geistern geworden sind, sich so schnell wie möglich von ihnen befreien können.

 

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ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN:

 

1. Mehr Infos über die Symptome der Besetzung finden sich hier:

SYMPTOME

2. Wie kann ich überprüfen, dass ich oder meine Nächsten mit Besetzung zu tun haben? Klicken Sie:

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3. Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie wir Geister fortleiten? Klicken Sie:

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