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Leben mit einem heimgesuchten Menschen


22 Mai 2022

 

Diese Seite ist hauptsächlich Personen, die bei sich Symptome der Besetzung entdeckt haben und sich aus aller Kraft helfen wollen, gewidmet. Es kommt jedoch vor, dass der Mensch eine Heimsuchung nicht bei sich selbst bemerkt, sondern bei seinen Mitbewohnern, seiner Familie oder seinen Freunden.

Diese Situation ist für die nicht heimgesuchte Person schwierig, weil sie sich auf einem viel höheren Energielevel bewegt als der Besetzte und das für sie negative Konsequenzen generiert.

Die Geister sind an einer möglichst starken Verbindung mit dem Besetzten interessiert, denn das garantiert ihnen, dass sie möglichst lange bei ihm bleiben und ihm möglichst viel Energie entziehen können. Emotionale Beziehungen des Besetzten mit anderen Menschen sind hier eine Bedrohung für den Geist. Je stärker die Verbindung des Heimgesuchten mit Personen aus seinem Umfeld ist, umso schwächer ist sie mit dem Geist. Der Geist wird also alles in seiner Macht Stehende tun, um diese Verbindung zu stören, wird sich ständig einmischen und sich bemühen, Zwietracht zu säen. Die Zwietracht führt zur Auflösung der Verbindung und das ist ja sein Ziel. Der Geist wird den Heimgesuchten davon zu überzeugen suchen, dass die ihn umgebenden Personen ungeeignet für ihn sind, dass sie böse sind und ihm schaden. Der Geist hat dafür ein ganzes Spektrum von Möglichkeiten, denn er ist imstande, die Gedanken des Besetzten direkt zu beeinflussen. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit macht er den Besetzten selbst auf die geringsten Schwächen der ihn umgebenden Menschen aufmerksam. Anfangs wird der Mensch mit Befremdung auf die Menschen in seinem Umfeld reagieren. Dann geht dieses Gefühl in Groll, später in Wut und schließlich in Hass über. Auf diese Weise gerät der Heimgesuchte in eine Spirale negativer Emotionen, die auf ihm nahestehende Menschen, aber auch auf jene, denen er zufällig begegnet, gerichtet sind.

Zusätzlich strahlt der Geist starke negative Emotionen aus seinem Energiesystem auf das Umfeld des Besetzten aus. Das bedeutet, dass die außerordentlich starke Wut und andere sehr intensive negative Emotionen des Geistes zur wachsenden Wut des Heimgesuchten hinzukommen. Eine solche Situation ist für den Geist doppelt vorteilhaft. Einerseits verdrängt er die dem Heimgesuchten nahestehenden Personen und andererseits gewinnt er immer mehr Energie. Jeder Streit nämlich, den er zwischen dem Heimgesuchten und dessen Nächsten entfacht, liefert ihm zusätzliche Energie. Vereinfacht kann man sagen, je mehr sich der Heimgesuchte und seine Nächsten in Streitigkeiten verwickeln, desto mehr Energie liefern sie dem Geist.

Wenn der Besetzte in seinem Umfeld Menschen hat, die sich in diesem „Spiel” nicht auskennen und wenn er selbst keinerlei Wissen zum Thema Heimsuchung hat, endet das in totaler Entfremdung, in Isolation des Besetzten, denn niemand hält auf längere Sicht die starken negativen Energien des Geistes aus, niemand wird ewig seine Energie abgeben wollen, wenn er sich nur in Gegenwart des Besetzten befindet. Sein Umfeld beginnt ihn zu meiden, und auch der Heimgesuchte selbst möchte aufgrund seiner Abneigung gegenüber den ihn umgebenden Menschen keinen Umgang mit ihnen pflegen. Daran liegt dem Geist selbstredend am meisten.

Jeder von uns hat schon solche Menschen kennengelernt. Sie strahlen Kälte aus. Allein der Aufenthalt in der Nähe eines solchen Menschen, selbst ohne ihn anzusprechen, entzieht Energie. Solche Menschen werden als energetische Vampire bezeichnet, doch meistens haben diese Menschen gar nicht die Absicht, anderen Energie zu stehlen, obgleich auch solche Fälle vorkommen. Das gesamte Energiesystem des Heimgesuchten wird einfach umgepolt und ist ausschließlich auf Konflikte ausgerichtet. Meist beklagen sich die Heimgesuchten über die ganze Welt, manchmal sprechen sie ihre Vorwürfe gegen ihr Umfeld unablässig und offen aus, mitunter tun sie das aber auf sehr raffinerte Weise und den Menschen aus dem Umfeld des Besetzten gelingt es oft nicht, dieses Spiel auf den ersten Blick zu durchschauen.

Eine solche Lage schafft natürlich großes Leiden für den Heimgesuchten, aber auch für sein Umfeld, insbesondere dann, wenn wir mit dem Heimgesuchten eine enge emotionale Beziehung haben. Je stärker sie ist, desto länger wird das Umfeld um den Heimgesuchten kämpfen, doch dieser Kampf ist meistens zum Scheitern verurteilt, weil die Lösung eigentlich ausschließlich darin besteht, die Geister von dem Besetzten wegzuleiten.

Am Anfang ist es am besten, den Läuterungsprozess dem Heimgesuchten gegenüber gar nicht zu erwähnen. Wenn der Geist nämlich mitbekommt, dass er weggeführt wird, wird er den Menschen und dessen Umfeld manipulieren, um die Läuterung so rasch wie möglich zu unterbrechen. Erst nach Ablauf einiger Wochen sollte mit dem Besetzten darüber gesprochen werden, so dass er – gestärkt durch frühere Läuterungen – sich selbst der Rückkehr der Geister widersetzen kann. Am weitesten verbreitet ist der Umstand, dass die Geister zu Beginn der Läuterung immer wieder zum Besetzten zurückkehren. Es gibt natürlich auch Fälle, dass die Geister den Besetzten bei der ersten Läuterungssitzung verlassen, das geschieht jedoch eher selten. Meistens ist die Verbindung Mensch – Geist stark und erfordert zu Beginn viele Läuterungssitzungen.

Wenn du also in die Lage geraten bist, dass dein Nächster an Symptomen der Heimsuchung leidet, ist es angebracht, mit einem guten Exorzisten über seine Läuterung zu sprechen.

 

Im zweiten Teil behandeln wir weitere Aspekte einer engen Beziehung zu einem heimgesuchten Menschen.

  

 

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ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN:

 

1. Mehr Infos über die Symptome der Besetzung finden sich hier:

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