Projekt bez tytulu 52

Hauptsymptome der Heimsuchung - Entfremdung


5 Dezember 2021 

  

Das vierte der am häufigsten auftretenden Symptome ist:

 

Entfremdung 

 

Die Entfremdung ist ein häufiges Syndrom der Heimsuchung. Der Geist bleibt aus verschiedenen Gründen beim Menschen, doch eine der wichtigsten Funktionen, die der Mensch für ihn erfüllt, besteht darin, dass er dem Geist einen Teil seiner Energie zuführt. Dies ist eine spezifische Art von Vampirismus, aber es ist kein böswilliges Verhalten, sondern lediglich die Aktivität des Selbsterhaltungstriebs des Geistes.

Der Geist hatte sich nicht dazu entschlossen, ins Jenseits zu gehen, als er noch die Möglichkeit und die Energie dafür hatte. Er beschloss vielmehr, bei den Lebenden zu bleiben. Die Folge war, dass ihm in der niederen Astralwelt die Lebensenergie zu fehlen begann. Das ist eine sehr schwierige Situation für den Geist, denn er empfindet es so, als ob er in Richtung Tod ginge. Also bemüht sich der Geist mit allen ihm zur Verfügung stehenden Kräften, Energie zum Überleben zu erlangen. Diese Energie kann er teilweise von Lebenden stehlen, wenn es ihm gelingt, sich ihnen zu nähern.

Das geschieht oft in heimgesuchten Häusern. Der Geist hat beschlossen, bei einer Behausung zu bleiben. Gewöhnlich resultiert das daraus, dass der Geist der Eigentümer dieser Immobilie war, länger darin gewohnt hat, darin gestorben ist oder aus anderen Gründen das Recht zu besitzen meint, sich darin aufzuhalten. Wenn neue Bewohner in diese Behausung einziehen, ist der Geist einerseits sehr unzufrieden. Es ist so, als ob plötzlich fremde Leute in unser Heim einzögen und wir gezwungen wären, mit ihnen unter einem Dach zu leben, ohne dass wir diesen Zustand ändern könnten. Andererseits merkt dieser Geist, dass er Energie zum Leben erhält, wenn er sich im Energiefeld Lebender aufhält. Auf diese Weise können Immobilien jahrhundertelang heimgesucht bleiben, weil die Lebenden die darin hausenden Geister mit Energie versorgen.

Der Geist ist also sehr daran interessiert, sich so nah wie möglich am Menschen aufzuhalten, denn dann gewinnt er die meiste Energie. Nach gewisser Zeit wird eine solche Verbindung Mensch-Geist immer intimer – der Geist lernt den Menschen immer besser kennen, der Mensch wiederum lernt den Geist auf der unterbewussten, emotionalen Ebene immer besser kennen. Wenn beide sich einander immer näherkommen, kann es zu einer dauerhaften Besetzung kommen. Es ist ein bisschen so, als kreise der Geist wie ein Satellit um den Lebenden, bis der ihn als Teil seiner selbst akzeptiert.

Die Heimsuchung garantiert, dass der Geist ständig mit neuer Energie versorgt wird. Er ist sich dessen bewusst, dass diese Energiezufuhr von der Nähe der Verbindung mit dem Menschen abhängt. Daher beginnt der Geist sich darum zu bemühen, dass die einzige Verbindung des Menschen die Verbindung mit ihm ist. Am besten wäre es für den Geist, wenn der Mensch ausschließlich mit ihm verbunden wäre. Das Hindernis in dieser Strategie sind natürlich die emotionalen Bindungen des Menschen an andere Menschen. Sind doch diese Bindungen in direkter Linie eine Bedrohung für das Überleben des Geistes. Er tut also alles in seiner Macht Stehende, um solche Bindungen zu unterbrechen und der Entstehung neuer entgegenzuwirken. Dafür besitzt er viele Instrumente.

Wir dürfen nicht vergessen, dass die Geister sich auf der Ebene der niederen Astralwelt aufhalten, wo Zorn, Wut, Hass und Angst die vorherrschenden Emotionen sind. Deshalb schickt der Geist allen Menschen um den Besetzten herum starke negative Emotionen in der Hoffnung, dass dieser sich mit seiner ganzen Umgebung in Konflikte stürzt. Menschen, die von außen auf den Heimgesuchten blicken, spüren eine emotionale Unbehaglichkeit, spüren, dass er die Quelle negativer Emotionen ist, dass sie Energie verlieren, wenn sie sich in seiner Nähe aufhalten. Sie werden ihm also möglichst aus dem Weg gehen.

Auf der anderen Seite vermiest der Geist dem Heimgesuchten zur selben Zeit dessen Umfeld, weist den Lebenden auf die Fehler und Schwächen anderer Menschen hin. In der Folge beginnt der Besetzte ein sehr negatives Bild der ihn umgebenden Leute und damit der ganzen Welt zu kreieren. Wenn solch ein Zustand jahrelang andauert, kann der Heimgesuchte sich in einer Lage befinden, in der er seine Umgebung nicht ertragen kann, auch er beginnt die Menschen um ihn herum zu meiden. Er wird eine sehr schlechte Meinung von der Welt und den Menschen haben, was geradewegs zu stark depressiven Zuständen, ja sogar zu Suizidgedanken führen kann. Selbstmordgedanken treten am häufigsten bei Menschen auf, deren Geister sehr negativ sind und sich aus dem Körper des Menschen befreien wollen. Der Geist ist sehr oft nicht damit zufrieden, dass er einen Menschen heimgesucht hat. Einerseits entzieht er ihm die für den Geist lebenswichtige Energie, andererseits löst dieser Zustand großes Unbehagen beim Geist aus. Hat der Mensch doch seine Ziele und seine Vorlieben. Der Geist ist meistens nicht imstande, im Menschen zu leben und seine Ziele und Vorlieben zu realisieren. Nicht selten will er sich aus dieser Verbindung befreien, indem er den Menschen zum Selbstmord drängt, weiß er doch, dass die Verbindung zwischen dem Menschen und dem Geist unterbrochen wird, wenn der Mensch seinen physischen Körper verliert.

Eine weitere Methode, um den Besetzten von seinem Umfeld loszulösen, beruht darauf, dass der Geist ständig Konflikte in die Verbindungen mit anderen Menschen hineinbringt. Er stiftet den Heimgesuchten dazu an, Streit vom Zaun zu brechen. Das dient einerseits dazu, die Menschen vom Heimgesuchten fernzuhalten. Andererseits sichert sich der Geist so einen eigenen hohen Energielevel. Wird er doch in der Lage sein, dem Heimgesuchten entsprechend mehr Energie zu entziehen, wenn er es schafft, ihn dazu zu bewegen, in sehr starke negative Energien zu gehen. Je stärker die negative Emotion ist, zu der er den Menschen anstiftet, desto mehr Energie entzieht er ihm. Sehr große Streitigkeiten „lohnen” sich unter diesem Gesichtspunkt für den Geist energetisch am meisten.

Wenn wir es mit einem Familienmitglied, das ständig zürnt und Streit anzettelt, zu tun haben, kann es aufgrund seiner Besetzung sein. Das sollten wir bedenken, statt uns zu ärgern und uns seine Worte zu Herzen nehmen, sollten wir Hilfe für ihn suchen.

Genauso sollten wir handeln, wenn wir sehen, dass unser Nächster in sich verschlossen ist und die Lust auf Kontakt mit der Außenwelt verliert. So können wir viele Tragödien verhindern.

 

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ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN:

 

1. Mehr Infos über die Symptome der Besetzung finden sich hier:

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