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Hauptsymptome der Heimsuchung - Depression


21 November 2021 

  

Das dritte der am häufigsten auftretenden Symptome ist:

 

Depression

 

Bei einem Menschen, der nicht von Geistern besetzt ist, treten stärkere Zustände von Niedergeschlagenheit oder einer leichten Depression dann auf, wenn er sich kein Ziel im Leben gesetzt hat. Ein wichtiges Ziel regt die Emotionen an, die den Menschen zum Handeln bewegen.

Anders sieht es aus, wenn die Depression vom Geist eines Verstorbenen herrührt. Eine solche Depression kann sich als sehr intensiv erweisen, dem Menschen kann die Energie fehlen, um frühmorgens aus dem Bett zu steigen.

Wenn wir einen Geist anziehen, hat seine Persönlichkeit auf uns Einfluss, der schwach oder intensiv sein kann, je nachdem, ob wir eine starke oder schwache Psyche haben, ob wir unselbstständig oder auch ganz selbstständig sind und die volle Verantwortung übernehmen. Wichtig ist auch der Level unseres Mutes und unserer Entschlossenheit. Ein Mensch, der seinen Komfortbereich verlässt, greift nach immer neuen Horizonten. Solche Menschen beeinflusst der Geist viel weniger intensiv.

Wir können Geister aus den unterschiedlichsten Gründen anziehen, generell kann man jedoch sagen, dass sie immer einen Einfluss auf den Besetzten haben, meistens einen starken.

Geister, die nicht zum Licht, ins Jenseits, oder anders gesagt, hinter den Todesvorhang gegangen sind, besitzen einen Persönlichkeitstyp, der sich aus verschiedenen Gründen fürchtet, die Sphäre der Körperlichkeit zu verlassen – unter anderem hat er Angst, dass er für seine „Sünden“ wird büßen müssen. Das wiederum kann bedeuten, dass er sich fürchtet, in die sog. Hölle zu kommen. Die Idee der Hölle, die in der Vergangenheit insbesondere durch die Religionen verbreitet wurde und in der heutigen Welt immer noch verbreitet wird, ist in höchstem Grade fatal und beeinflusst das Leben der Lebenden und der Verstorbenen sehr negativ.  

Viele Seelen, die den physischen Körper verloren haben, möchten aus Angst vor der Hölle in der ihnen bekannten Sphäre, d.h. beim physischen Leben, bleiben. Das widerspricht dem optimalen Plan des Universums für die Seele. Die Seele sollte furchtlos und vertrauensvoll ins Licht gehen. Wenn sie das nicht tut, widersetzt sie sich dem optimalen Plan, widersetzt sich dem Willen des Universums oder anders gesagt, Gottes Willen.  Verallgemeinernd kann man sagen, dass eine solche Seele im Widerspruch zum göttlichen Willen lebt, dass sie Gott den Rücken zukehrt. Sie fürchtet sich, in Richtung des Lichts zu blicken. Das hat jedoch ernsthafte Folgen und zieht großes Leid nach sich. Wenn sie sich von der Göttlichkeit distanziert, distanziert sie sich gleichzeitig von deren vitalisierender Kraft. Geister erhalten keine Energie auf der niedrigen Astralebene. Das bedeutet für den Geist ein sehr niedriges Energieniveau, der Seele scheint es, dass sie sterben muss (nochmals paradoxerweise, hat sie doch gerade erst den Tod ihres physischen Körpers durchgemacht).  

Darüber hinaus schätzt die Seele ihre Wirklichkeit sehr subjektiv ein, nämlich durch das Prisma ihrer eigenen negativen Emotionen. Zu Lebzeiten lebte der Mensch mit verschiedenartigen negativen Emotionen, zog solche Energien wie Ärger, Zorn, Wut, Hass, Eifersucht, Neid oder Angst an. Hätte der Geist den Mut gehabt, ins Licht zu gehen, hätten sehr weise Wesen, die extra für diese Aufgabe bestimmt sind, ihm geholfen, diese negativen Emotionen zu verarbeiten. Da er das jedoch nicht tut, zieht ihn sein eigener Astralkörper (Emotionalkörper) zu sehr negativen Bereichen der niederen Astralwelt hin; hatte er in seiner Emotionalsphäre Zorn – zum Zorn, wenn es Angst war – zur Angst.

Das Leben einer solchen Seele ist aufgrund der großen Intensität der Astralwelt von riesigem Leid erfüllt – die Seele, die nicht ins Licht geht, entscheidet sich sozusagen für die Hölle, von der verschiedene Religionen berichten, doch diese Hölle wird von der Seele selbst erzeugt, sie ist kein Ort, der dafür geschaffen worden wäre, für irgendwelche „Sünden“ zu büßen. An diesen Ort begeben sich lediglich die Seelen, die nicht das Vertrauen und den Mut hatten, auf die andere Seite des Todesvorhangs, ins Licht zu gehen.

Ein solches von Horror erfülltes Leben bewirkt, dass der Geist zu der mit an Sicherheit grenzenden Überzeugung gelangt, dass es Gott nicht gebe, dass es nur Leid gebe. Er wird überaus pessimistisch, depressiv. Außerdem erhält er auf der Astralebene aus keiner Quelle Energie.  

Wenn ein solcher Geist vom Menschen angezogen wird, überträgt sich dieser Zustand des Pessimismus und der Depression auf den Besetzten, darüber hinaus schwächt der Geist ihn zusätzlich, weil er ihm Energie entzieht.

Es ist hier ohne größere Bedeutung, ob wir die geliebte Großmutter, die nicht ins Jenseits gegangen ist, oder einen völlig fremden Geist voller depressiver Stimmung angezogen haben. Einen solchen fremden Geist können wir anziehen, wenn wir im Leben kein wesentliches Ziel haben. In beiden Fällen wird die Wirklichkeit des Geistes – sein Leid – teilweise auf uns einwirken, teilweise, weil die Energien des Geistes nicht in voller Intensität auf den Besetzten übergehen, wir verspüren lediglich ihren Schatten. Aber sogar der Schatten einer sehr intensiven negativen Energie kann dem Lebenden wie die Hölle auf Erden vorkommen.

 

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ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN:

 

1. Mehr Infos über die Symptome der Besetzung finden sich hier:

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