common symptoms of spirit attachment

Kopf- oder Bauchschmerzen


Wenn Sie an wiederkehrenden Kopf- oder Bauchschmerzen leiden, die von Angstzuständen oder Unruhe begleitet werden, ist es gut möglich, dass wir Ihnen helfen können. Kopf- und Bauchschmerzen weisen oft darauf hin, dass sich in unserem Körper oder in unserer Aura Geister aufhalten. Geister halten sich in unserem Körper meistens in folgenden Energiezentren (den sogenannten Chakren) auf: unter dem Nabel (Sakralchakra), im Sonnengeflecht (Solarplexus) und an der Stirn (drittes Auge). Das empfindet unser Körper als schmerzhaft – in Form von Kopf- und/oder Bauchschmerzen. 

Uns ist nicht bewusst, dass Krankheit und Schmerzen (dazu zählen natürlich auch Bauchschmerzen) unsere Verbündeten sind und in unserem Leben eine sehr wichtige Rolle spielen. Ihre Aufgabe ist es nämlich, unsere Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken, was wir falsch machen. Sie sind Boten, die unser Bewusstsein informieren – wie ein Briefträger, der an unserer Tür klingelt und uns mit einem Brief vor den Folgen unseres Handelns warnt. Wenn uns etwas wehtut oder wenn wir krank werden, ist es eine gute Zeit, darüber nachzudenken, was in unserem Leben nicht so ist, wie es sein sollte. Wenn wir sofort zur Tablette greifen, ohne nachzudenken, übergehen wir dieses wertvolle Warnsignal. Unseren Verbündeten behandeln wir wie einen Feind. Wir beklagen uns darüber, wie arm wir dran sind, weil uns etwas wehtut. Wir fühlen uns unglücklich, weil uns eine Krankheit ereilt, anstatt uns zu freuen, dass wir eine Gelegenheit zur Weiterentwicklung bekommen. Wenn sich jemand in meiner Anwesenheit z. B. über Kopfschmerzen beschwert und nach Tabletten greift, frage ich, auf wen er so wütend ist, dass ihm der Kopf wehtut. Fast immer folgt dann ein Moment der Empörung und Vorwürfe wie: „Wovon reden Sie?“ oder: „Wie kannst du so gefühllos sein? Ich habe schreckliche Kopfschmerzen, und du machst dich lustig über mich.“ Aber gerade dieser Augenblick ist der Moment zum Nachdenken. In der Regel muss man gar nicht mehr tun, damit diese Person erkennt, über wen oder was sie sich ärgert, und ihr Problem versteht. Oft fragt sie im selben Moment erstaunt und ungläubig: „Wie ist es möglich, dass dieser schreckliche Schmerz so schnell nachlässt?“ Manchmal ist es der Ärger über jemand anderen, meistens aber der Ärger über uns selbst. Wenn wir verstehen, warum und über wen wir uns ärgern, vergeht der Schmerz oft wie durch Zauberhand. Der Schmerz ist nur ein Signal: „Vorsicht! Es gibt eine Situation, die dich ärgert. Heile sie.“ Unwichtig ist, wer oder was uns geärgert hat. Wir leiden, und dieser „Jemand“, der Urheber unseres Leides, weiß meistens nicht, dass er die Ursache dafür ist – denn nicht er, sondern wir haben etwas zu lernen, und wir selbst müssen damit fertigwerden. Manchmal sollten wir diesem Menschen verzeihen, oft müssen wir uns selbst verzeihen. Wenn wir wissen, was die Ursache für unseren Schmerz ist, hängt es nur von uns ab, was wir damit anfangen. Eine Tablette mag den Kopfschmerz lindern, doch wenn wir nur zu ihr greifen, verpassen wir die Gelegenheit, uns selbst zu verstehen und uns als Herr der Lage statt als Opfer zu fühlen. Anstatt selbst Verantwortung für unser Leben zu übernehmen, überlassen wir sie ganz den Ärzten und Apothekern. Ist es nicht merkwürdig, dass Gott uns so einfache Lösungen gibt und wir sie nicht zur Kenntnis nehmen wollen? Es würde genügen, in dem Moment, in dem uns etwas wehtut, aufmerksam zu sein und den Schmerz zu fragen: „Warum tut gerade dieser Körperteil weh?“ Meist bekommen wir eine Antwort und erkennen dann, was in unserem Leben falsch läuft. Unser Körper teilt es uns mit – es reicht, ihm aufmerksam zuzuhören. Jeder Körperteil steht für ein anderes Problem und zeigt, was in unserem Leben nach Besserung verlangt. Es reicht, die Symptome zu erkennen und Abhilfe zu schaffen. Wiederkehrende, ungewöhnlich starke oder plötzlich auftretende Schmerzen sollten Sie jedoch immer ärztlich abklären lassen – der Blick nach innen ersetzt diese Untersuchung nicht, sondern ergänzt sie.